von Florian Fischer Aktualisiert am
Alter iMac zu langsam? Wann sich ein SSD-Upgrade noch lohnt
Wenn Dein iMac beim Einschalten ewig braucht und sich bei jedem Klick zäh anfühlt, liegt das häufig an der alten Festplatte. Der Umbau auf eine SSD kann so ein Gerät spürbar schneller machen – aber das lohnt sich nur bei bestimmten Modellen, und längst nicht in jedem Fall.
Für welchen iMac lohnt sich das noch?
Sinnvoll ist der Umbau vor allem bei älteren iMacs bis etwa Baujahr 2019, die noch eine klassische Festplatte oder ein Fusion Drive haben. Genau diese langsame Platte ist meist der Grund, warum sich das Gerät im Alltag träge anfühlt. Wird sie durch eine SSD ersetzt, startet das System wieder in Sekunden und Programme öffnen ohne langes Warten.
Bei neueren Macs mit Apple-Silicon-Chip (M1 und aufwärts) geht das nicht: Dort ist der Speicher fest verbaut und lässt sich nicht austauschen. Und wenn ein iMac schon so alt ist, dass er keine aktuellen Systeme mehr bekommt, ist manchmal ein neueres Gerät die ehrlichere Lösung. Was in Deinem Fall wirklich sinnvoll ist, schauen wir uns gemeinsam an – ohne Dir etwas aufzuschwatzen, das sich nicht rechnet.
Mehr Arbeitsspeicher gleich mit?
Bei den großen 27-Zoll-iMacs lässt sich oft auch der Arbeitsspeicher erweitern. Mehr RAM hilft spürbar, wenn Du viele Programme oder Browser-Tabs gleichzeitig offen hast. Ob das bei Deinem Modell möglich ist, prüfe ich vorab.
Wie läuft das bei mir ab?
Zuerst schauen wir, ob sich der Umbau bei Deinem iMac überhaupt lohnt. Dann sichere ich Deine Daten, baue die SSD ein und sorge dafür, dass Dein System anschließend wieder läuft wie gewohnt – auf Wunsch mit frischer Installation. Ein festes Pauschalangebot gibt es bewusst nicht: Die SSD-Preise schwanken zurzeit stark, deshalb bekommst Du vorab ein individuelles Angebot, das genau zu Deinem Gerät passt.
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